Мудрость форума: Время для себя
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davi gad
* * *
Ick sitze da un esse Klops.
Uff eemal klopp’s.
Ick kieke, staune, wundre mir,
Uff eemal jeht se uff, de Tür.
Nanu denk’ ick, ick denk’ nanu,
Jetz is se uff, erscht war se zu?
Un ick jeh raus un blicke
Un wer steht draußen? – Icke!
(Jean de Bourgois, "Icke")
Радостных моментов, улыбок и липового меду! Сияй. 🍎
Ick sitze da un esse Klops.
Uff eemal klopp’s.
Ick kieke, staune, wundre mir,
Uff eemal jeht se uff, de Tür.
Nanu denk’ ick, ick denk’ nanu,
Jetz is se uff, erscht war se zu?
Un ick jeh raus un blicke
Un wer steht draußen? – Icke!
(Jean de Bourgois, "Icke")
Радостных моментов, улыбок и липового меду! Сияй. 🍎
В моих познаниях испанского тоже бабы, кстати, виноваты. Вокабуляр соответствующий.
https://m.youtube.com/watch?v=vM5yRTWOFvw
Регулярно приходит сообщение о новом комменте в Женских разговорах, причем без обновления. В чем суть ломать популярные ветки?
https://m.youtube.com/watch?v=vM5yRTWOFvw
Регулярно приходит сообщение о новом комменте в Женских разговорах, причем без обновления. В чем суть ломать популярные ветки?
Бедняга, одолевают тебя злые бабы, бьют, унижениям подвергают, испанским терзают. Испанским сапожком мучили?
Починится ещё. Видимо, когда за определенное кол-во комментов или страниц переваливает, начинает всё глюкать.
Починится ещё. Видимо, когда за определенное кол-во комментов или страниц переваливает, начинает всё глюкать.
* * *
Ick sitze da un esse Klops.
Uff eemal klopp’s.
Ick kieke, staune, wundre mir,
Uff eemal jeht se uff, de Tür.
Nanu denk’ ick, ick denk’ nanu,
Jetz is se uff, erscht war se zu?
Un ick jeh raus un blicke
Un wer steht draußen? – Icke!
(Jean de Bourgois, "Icke")
Радостных моментов, улыбок и липового меду! Сияй. 🍎
Ick sitze da un esse Klops.
Uff eemal klopp’s.
Ick kieke, staune, wundre mir,
Uff eemal jeht se uff, de Tür.
Nanu denk’ ick, ick denk’ nanu,
Jetz is se uff, erscht war se zu?
Un ick jeh raus un blicke
Un wer steht draußen? – Icke!
(Jean de Bourgois, "Icke")
Радостных моментов, улыбок и липового меду! Сияй. 🍎
Берлинским диалектом пугаешь?
Липовый мед не помешал бы.
Спи спокойно, расслабленно, кровать и стены не расшвыривай по примеру Бродского. Младшенькой по черному носу сделай дзинь.
Липовый мед не помешал бы.
Спи спокойно, расслабленно, кровать и стены не расшвыривай по примеру Бродского. Младшенькой по черному носу сделай дзинь.
Berlin! Hör' ich den Namen bloß
Da muss vergnügt ich lachen!
Wie kann man da für wenig Moos
Den dicken Wilhelm machen!
Warum lässt man auf märk'schem Sand
Gern alle Puppen tanzen?
Warum ist dort das Heimatland
Der echte Berliner Pflanzen?
Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft.
So mit ihrem holden Duft, Duft, Duft.
Wo nur selten was verpufft, pufft, pufft.
In dem Duft, Duft, Duft
Dieser Luft, Luft, Luft.
Ja, ja, ja ...
Ich frug ein Kind mit jelbe Schuh:
Wie alt bist du denn, Kleene?
Da sagt sie schnippisch: "Du? Nanu
Ick werd' schon nächstens zehne!"
Doch fährt nach Britz sie mit Mama'n
Da sagt die kleine Hexe
Zum Schaffner von der Straßenbahn:
Ick werd' erscht nächstens sechse!
Der richtige Berliner gibt sich
Gastfrei und bescheiden.
Drum ist er überall beliebt
Und jeder mag ihn leiden.
Wenn sonst man "Mir kann keener"
Sagt so sagt in jedem Falle
Wenn's dem Berliner nicht behagt
Er sanft: "Mir könn'se alle."
Da muss vergnügt ich lachen!
Wie kann man da für wenig Moos
Den dicken Wilhelm machen!
Warum lässt man auf märk'schem Sand
Gern alle Puppen tanzen?
Warum ist dort das Heimatland
Der echte Berliner Pflanzen?
Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft.
So mit ihrem holden Duft, Duft, Duft.
Wo nur selten was verpufft, pufft, pufft.
In dem Duft, Duft, Duft
Dieser Luft, Luft, Luft.
Ja, ja, ja ...
Ich frug ein Kind mit jelbe Schuh:
Wie alt bist du denn, Kleene?
Da sagt sie schnippisch: "Du? Nanu
Ick werd' schon nächstens zehne!"
Doch fährt nach Britz sie mit Mama'n
Da sagt die kleine Hexe
Zum Schaffner von der Straßenbahn:
Ick werd' erscht nächstens sechse!
Der richtige Berliner gibt sich
Gastfrei und bescheiden.
Drum ist er überall beliebt
Und jeder mag ihn leiden.
Wenn sonst man "Mir kann keener"
Sagt so sagt in jedem Falle
Wenn's dem Berliner nicht behagt
Er sanft: "Mir könn'se alle."
davi gad
Berlin! Hör' ich den Namen bloß
Da muss vergnügt ich lachen!
Wie kann man da für wenig Moos
Den dicken Wilhelm machen!
Warum lässt man auf märk'schem Sand
Gern alle Puppen tanzen?
Warum ist dort das Heimatland
Der echte Berliner Pflanzen?
Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft.
So mit ihrem holden Duft, Duft, Duft.
Wo nur selten was verpufft, pufft, pufft.
In dem Duft, Duft, Duft
Dieser Luft, Luft, Luft.
Ja, ja, ja ...
Ich frug ein Kind mit jelbe Schuh:
Wie alt bist du denn, Kleene?
Da sagt sie schnippisch: "Du? Nanu
Ick werd' schon nächstens zehne!"
Doch fährt nach Britz sie mit Mama'n
Da sagt die kleine Hexe
Zum Schaffner von der Straßenbahn:
Ick werd' erscht nächstens sechse!
Der richtige Berliner gibt sich
Gastfrei und bescheiden.
Drum ist er überall beliebt
Und jeder mag ihn leiden.
Wenn sonst man "Mir kann keener"
Sagt so sagt in jedem Falle
Wenn's dem Berliner nicht behagt
Er sanft: "Mir könn'se alle."
Da muss vergnügt ich lachen!
Wie kann man da für wenig Moos
Den dicken Wilhelm machen!
Warum lässt man auf märk'schem Sand
Gern alle Puppen tanzen?
Warum ist dort das Heimatland
Der echte Berliner Pflanzen?
Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft.
So mit ihrem holden Duft, Duft, Duft.
Wo nur selten was verpufft, pufft, pufft.
In dem Duft, Duft, Duft
Dieser Luft, Luft, Luft.
Ja, ja, ja ...
Ich frug ein Kind mit jelbe Schuh:
Wie alt bist du denn, Kleene?
Da sagt sie schnippisch: "Du? Nanu
Ick werd' schon nächstens zehne!"
Doch fährt nach Britz sie mit Mama'n
Da sagt die kleine Hexe
Zum Schaffner von der Straßenbahn:
Ick werd' erscht nächstens sechse!
Der richtige Berliner gibt sich
Gastfrei und bescheiden.
Drum ist er überall beliebt
Und jeder mag ihn leiden.
Wenn sonst man "Mir kann keener"
Sagt so sagt in jedem Falle
Wenn's dem Berliner nicht behagt
Er sanft: "Mir könn'se alle."
Я, кажется, на баньку напросился... Непутятишна угрожает, что будет бегать голышом по кварталу. Ich bin leicht (vor lauter Aufregung hab' g'rad' "keucht" getippt) verstört, aber nicht angewidert.
* * *
Schornsteine stehn in großem Zwischenraum
Im Wintertag, und tragen seine Last,
Des schwarzen Himmels dunkelnden Palast.
Wie goldne Stufe brennt sein niedrer Saum.
Fern zwischen kahlen Bäumen, manchem Haus,
Zäunen und Schuppen, wo die Weltstadt ebbt,
Und auf vereisten Schienen mühsam schleppt
Ein langer Güterzug sich schwer hinaus.
Ein Armenkirchhof ragt, schwarz, Stein an Stein,
Die Toten schaun den roten Untergang
Aus ihrem Loch. Er schmeckt wie starker Wein.
Sie sitzen strickend an der Wand entlang,
Mützen aus Ruß dem nackten Schläfenbein,
Zur Marseillaise, dem alten Sturmgesang.
(Georg Heym, "Berlin 8")
* * *
Schornsteine stehn in großem Zwischenraum
Im Wintertag, und tragen seine Last,
Des schwarzen Himmels dunkelnden Palast.
Wie goldne Stufe brennt sein niedrer Saum.
Fern zwischen kahlen Bäumen, manchem Haus,
Zäunen und Schuppen, wo die Weltstadt ebbt,
Und auf vereisten Schienen mühsam schleppt
Ein langer Güterzug sich schwer hinaus.
Ein Armenkirchhof ragt, schwarz, Stein an Stein,
Die Toten schaun den roten Untergang
Aus ihrem Loch. Er schmeckt wie starker Wein.
Sie sitzen strickend an der Wand entlang,
Mützen aus Ruß dem nackten Schläfenbein,
Zur Marseillaise, dem alten Sturmgesang.
(Georg Heym, "Berlin 8")
Гость
С пятницей) всем классных выходных!
https://youtu.be/Wv5PqTQgpJ4
/Дульс.
https://youtu.be/Wv5PqTQgpJ4
/Дульс.
davi gad
* * *
Wie trunken schwankt der Fuß, schwer keucht die Brust,
der Atem wie erstickt; in wirren Massen
wälzt sich branddunstig Winternebeldust
stumm durch Berlins weithingestreckte Gassen.
Die Erde nass und aufgeweicht vom Tau,
weiß dampft der Rauch aus ihren Wasserkesseln,
und brennt die Haut mit tausend feinen Nesseln,
dazwischen stöhnt der Wind feucht, kalt und rauh.
Verloren der Weg! In nasses Strauchwerk fasst
die Hand frostzitternd, schwere Tropfen fallen
hernieder aus der Höh’ von Zweig und Ast,
um die sich welke, braune Blatter ballen.
Der Nebeltau durch alle Lüfte sprüht,
so dick sein Dunst, dass wie in fernen Weiten
dahin die dunklen Menschenschatten gleiten,
hier — dort ein Licht nur gelb im Nebel glüht.
Blutfinstrer Abendhimmel, wie vom nordischen Licht
trüb überschwemmt, du Spiegler meiner Seele,
ich heb zu dir mein fahles Angesicht,
ein Stöhnen ringt sich nur aus meiner Kehle.
Dort drüben tost der dumpfe Ozean
der Riesenstadt in ewig düstrem Brausen, —
ich weiß es nun, wie in der Fluten Sausen
hinunter spult zerrissen Kahn um Kahn.
Was hoff ich noch? Der feuchte Nebel friert
durch mein Gebein, Frost schüttelt meine Glieder,...
und Hunger dumpf und wild! Der neue Tag gebiert
nur wildre Qual! Und bald wirft’s doch mich nieder!
Du würgst an meinem Hals, du nackte Not,
ich fühl den Moderatem deines Mundes,
wie lang noch würgst du, und ich sterbe eines Hundes
elenden unbeweinten Straßentod.
Du meiner Seele Feuer — Asche nun!
Licht meiner Jugend — schwarz vom Rauch umflogen!
Du Herz — ein Schlachtfeld, wo nur Tote ruhn,
ihr süßen Hoffnungen — verweht, betrogen,
armsel’ge Knabenträume, die, wie Schaum
vom scharfen Wind zerfetzt, von dannen stiegen, —
zerrissene Fahnen, — Kämpfen ohne Siegen, —
Nichts ist das Leben als ein wüster Traum.
...
Wie trunken schwankt der Fuß, schwer keucht die Brust,
der Atem wie erstickt; in wirren Massen
wälzt sich branddunstig Winternebeldust
stumm durch Berlins weithingestreckte Gassen.
Die Erde nass und aufgeweicht vom Tau,
weiß dampft der Rauch aus ihren Wasserkesseln,
und brennt die Haut mit tausend feinen Nesseln,
dazwischen stöhnt der Wind feucht, kalt und rauh.
Verloren der Weg! In nasses Strauchwerk fasst
die Hand frostzitternd, schwere Tropfen fallen
hernieder aus der Höh’ von Zweig und Ast,
um die sich welke, braune Blatter ballen.
Der Nebeltau durch alle Lüfte sprüht,
so dick sein Dunst, dass wie in fernen Weiten
dahin die dunklen Menschenschatten gleiten,
hier — dort ein Licht nur gelb im Nebel glüht.
Blutfinstrer Abendhimmel, wie vom nordischen Licht
trüb überschwemmt, du Spiegler meiner Seele,
ich heb zu dir mein fahles Angesicht,
ein Stöhnen ringt sich nur aus meiner Kehle.
Dort drüben tost der dumpfe Ozean
der Riesenstadt in ewig düstrem Brausen, —
ich weiß es nun, wie in der Fluten Sausen
hinunter spult zerrissen Kahn um Kahn.
Was hoff ich noch? Der feuchte Nebel friert
durch mein Gebein, Frost schüttelt meine Glieder,...
und Hunger dumpf und wild! Der neue Tag gebiert
nur wildre Qual! Und bald wirft’s doch mich nieder!
Du würgst an meinem Hals, du nackte Not,
ich fühl den Moderatem deines Mundes,
wie lang noch würgst du, und ich sterbe eines Hundes
elenden unbeweinten Straßentod.
Du meiner Seele Feuer — Asche nun!
Licht meiner Jugend — schwarz vom Rauch umflogen!
Du Herz — ein Schlachtfeld, wo nur Tote ruhn,
ihr süßen Hoffnungen — verweht, betrogen,
armsel’ge Knabenträume, die, wie Schaum
vom scharfen Wind zerfetzt, von dannen stiegen, —
zerrissene Fahnen, — Kämpfen ohne Siegen, —
Nichts ist das Leben als ein wüster Traum.
...
davi gad
* * *
Wie trunken schwankt der Fuß, schwer keucht die Brust,
der Atem wie erstickt; in wirren Massen
wälzt sich branddunstig Winternebeldust
stumm durch Berlins weithingestreckte Gassen.
Die Erde nass und aufgeweicht vom Tau,
weiß dampft der Rauch aus ihren Wasserkesseln,
und brennt die Haut mit tausend feinen Nesseln,
dazwischen stöhnt der Wind feucht, kalt und rauh.
Verloren der Weg! In nasses Strauchwerk fasst
die Hand frostzitternd, schwere Tropfen fallen
hernieder aus der Höh’ von Zweig und Ast,
um die sich welke, braune Blatter ballen.
Der Nebeltau durch alle Lüfte sprüht,
so dick sein Dunst, dass wie in fernen Weiten
dahin die dunklen Menschenschatten gleiten,
hier — dort ein Licht nur gelb im Nebel glüht.
Blutfinstrer Abendhimmel, wie vom nordischen Licht
trüb überschwemmt, du Spiegler meiner Seele,
ich heb zu dir mein fahles Angesicht,
ein Stöhnen ringt sich nur aus meiner Kehle.
Dort drüben tost der dumpfe Ozean
der Riesenstadt in ewig düstrem Brausen, —
ich weiß es nun, wie in der Fluten Sausen
hinunter spult zerrissen Kahn um Kahn.
Was hoff ich noch? Der feuchte Nebel friert
durch mein Gebein, Frost schüttelt meine Glieder,...
und Hunger dumpf und wild! Der neue Tag gebiert
nur wildre Qual! Und bald wirft’s doch mich nieder!
Du würgst an meinem Hals, du nackte Not,
ich fühl den Moderatem deines Mundes,
wie lang noch würgst du, und ich sterbe eines Hundes
elenden unbeweinten Straßentod.
Du meiner Seele Feuer — Asche nun!
Licht meiner Jugend — schwarz vom Rauch umflogen!
Du Herz — ein Schlachtfeld, wo nur Tote ruhn,
ihr süßen Hoffnungen — verweht, betrogen,
armsel’ge Knabenträume, die, wie Schaum
vom scharfen Wind zerfetzt, von dannen stiegen, —
zerrissene Fahnen, — Kämpfen ohne Siegen, —
Nichts ist das Leben als ein wüster Traum.
...
Wie trunken schwankt der Fuß, schwer keucht die Brust,
der Atem wie erstickt; in wirren Massen
wälzt sich branddunstig Winternebeldust
stumm durch Berlins weithingestreckte Gassen.
Die Erde nass und aufgeweicht vom Tau,
weiß dampft der Rauch aus ihren Wasserkesseln,
und brennt die Haut mit tausend feinen Nesseln,
dazwischen stöhnt der Wind feucht, kalt und rauh.
Verloren der Weg! In nasses Strauchwerk fasst
die Hand frostzitternd, schwere Tropfen fallen
hernieder aus der Höh’ von Zweig und Ast,
um die sich welke, braune Blatter ballen.
Der Nebeltau durch alle Lüfte sprüht,
so dick sein Dunst, dass wie in fernen Weiten
dahin die dunklen Menschenschatten gleiten,
hier — dort ein Licht nur gelb im Nebel glüht.
Blutfinstrer Abendhimmel, wie vom nordischen Licht
trüb überschwemmt, du Spiegler meiner Seele,
ich heb zu dir mein fahles Angesicht,
ein Stöhnen ringt sich nur aus meiner Kehle.
Dort drüben tost der dumpfe Ozean
der Riesenstadt in ewig düstrem Brausen, —
ich weiß es nun, wie in der Fluten Sausen
hinunter spult zerrissen Kahn um Kahn.
Was hoff ich noch? Der feuchte Nebel friert
durch mein Gebein, Frost schüttelt meine Glieder,...
und Hunger dumpf und wild! Der neue Tag gebiert
nur wildre Qual! Und bald wirft’s doch mich nieder!
Du würgst an meinem Hals, du nackte Not,
ich fühl den Moderatem deines Mundes,
wie lang noch würgst du, und ich sterbe eines Hundes
elenden unbeweinten Straßentod.
Du meiner Seele Feuer — Asche nun!
Licht meiner Jugend — schwarz vom Rauch umflogen!
Du Herz — ein Schlachtfeld, wo nur Tote ruhn,
ihr süßen Hoffnungen — verweht, betrogen,
armsel’ge Knabenträume, die, wie Schaum
vom scharfen Wind zerfetzt, von dannen stiegen, —
zerrissene Fahnen, — Kämpfen ohne Siegen, —
Nichts ist das Leben als ein wüster Traum.
...
Ewig durch alle Zeiten gellt der Schlacht
wutheisrer Waffenschrei in blutigen Lüften,
und ewig liegt des Elends dumpfe Nacht
erstickend auf der Erde Leichengrüften.
Not, Gram und Todesschmerz, ihr seid allein
gemeinsam allen, eure Tempel schwimmen
allzeit vom dampfenden Blut, verströmt im grimmen
und zornigen Kampfe um ein düstres Sein.
Dein Glanz, o Schönheit, wird umschwelt vom Rauch,
erstickt von niedrer Lust; mit dumpfen Sinnen
tappt hin die Menschheit, und ihr Gott der Bauch!
Licht, deine feuergoldnen Strahlen rinnen
in Sümpfe nur! Nu warme Gottesglut,
mitleidige Liebe, deine Ströme quillen
auf Felsstein und in Dornen, nimmer schwillen
die dürren Zweige von des Frühlings Blut.
Erkenntnis, Wahrheit! Einsam glüht das Licht
von euren Sternen her aus dunklen Weiten
trüb durch den Wolkenflor, schwarz, eng und dicht,
und leine Straße wird hinauf uns leiten.
Warum? Wozu? Die Seele schreit es stumm,
wenn uns des Lebens Ozean umwühlt, —
warum? Des Todes letzte Welle spült
hoch über uns hinweg. Wozu? Warum?
Was hoff ich noch? Was mir im Busen brennt,
was ich in tiefster Seele mächtig fühle,
die Sehnsuchtsschmerzen, die kein Name nennt,
ach, all mein Schrein verhallt in dem Gewühle.
Was ich so heiß empfinde, wird zerfetzt
vom Geißelhieb des Spottes, kaltem Hohne, —
und zweifle nicht! Das Kreuz nur und die Krone
von blutgen Dornen wird auch dir zuletzt.
Was hoff ich noch? Aus trübem Nebel scheint
der Brücke fahles Licht... Der Wind weht nasser,
und an den Pfeilern leise singt und weint
mattblinkend dir dein schwarzes Todeswasser,
ein Dampfer schleppt — im Nebel gellt sein Pfiff! —
der Kähne langen Zug hinab zu Tale,...
fiel ich in seine Räder, ha! mit einem Male
zermalmte meines Leibes Boot ihr Griff.
...
wutheisrer Waffenschrei in blutigen Lüften,
und ewig liegt des Elends dumpfe Nacht
erstickend auf der Erde Leichengrüften.
Not, Gram und Todesschmerz, ihr seid allein
gemeinsam allen, eure Tempel schwimmen
allzeit vom dampfenden Blut, verströmt im grimmen
und zornigen Kampfe um ein düstres Sein.
Dein Glanz, o Schönheit, wird umschwelt vom Rauch,
erstickt von niedrer Lust; mit dumpfen Sinnen
tappt hin die Menschheit, und ihr Gott der Bauch!
Licht, deine feuergoldnen Strahlen rinnen
in Sümpfe nur! Nu warme Gottesglut,
mitleidige Liebe, deine Ströme quillen
auf Felsstein und in Dornen, nimmer schwillen
die dürren Zweige von des Frühlings Blut.
Erkenntnis, Wahrheit! Einsam glüht das Licht
von euren Sternen her aus dunklen Weiten
trüb durch den Wolkenflor, schwarz, eng und dicht,
und leine Straße wird hinauf uns leiten.
Warum? Wozu? Die Seele schreit es stumm,
wenn uns des Lebens Ozean umwühlt, —
warum? Des Todes letzte Welle spült
hoch über uns hinweg. Wozu? Warum?
Was hoff ich noch? Was mir im Busen brennt,
was ich in tiefster Seele mächtig fühle,
die Sehnsuchtsschmerzen, die kein Name nennt,
ach, all mein Schrein verhallt in dem Gewühle.
Was ich so heiß empfinde, wird zerfetzt
vom Geißelhieb des Spottes, kaltem Hohne, —
und zweifle nicht! Das Kreuz nur und die Krone
von blutgen Dornen wird auch dir zuletzt.
Was hoff ich noch? Aus trübem Nebel scheint
der Brücke fahles Licht... Der Wind weht nasser,
und an den Pfeilern leise singt und weint
mattblinkend dir dein schwarzes Todeswasser,
ein Dampfer schleppt — im Nebel gellt sein Pfiff! —
der Kähne langen Zug hinab zu Tale,...
fiel ich in seine Räder, ha! mit einem Male
zermalmte meines Leibes Boot ihr Griff.
...
davi gad
Ewig durch alle Zeiten gellt der Schlacht
wutheisrer Waffenschrei in blutigen Lüften,
und ewig liegt des Elends dumpfe Nacht
erstickend auf der Erde Leichengrüften.
Not, Gram und Todesschmerz, ihr seid allein
gemeinsam allen, eure Tempel schwimmen
allzeit vom dampfenden Blut, verströmt im grimmen
und zornigen Kampfe um ein düstres Sein.
Dein Glanz, o Schönheit, wird umschwelt vom Rauch,
erstickt von niedrer Lust; mit dumpfen Sinnen
tappt hin die Menschheit, und ihr Gott der Bauch!
Licht, deine feuergoldnen Strahlen rinnen
in Sümpfe nur! Nu warme Gottesglut,
mitleidige Liebe, deine Ströme quillen
auf Felsstein und in Dornen, nimmer schwillen
die dürren Zweige von des Frühlings Blut.
Erkenntnis, Wahrheit! Einsam glüht das Licht
von euren Sternen her aus dunklen Weiten
trüb durch den Wolkenflor, schwarz, eng und dicht,
und leine Straße wird hinauf uns leiten.
Warum? Wozu? Die Seele schreit es stumm,
wenn uns des Lebens Ozean umwühlt, —
warum? Des Todes letzte Welle spült
hoch über uns hinweg. Wozu? Warum?
Was hoff ich noch? Was mir im Busen brennt,
was ich in tiefster Seele mächtig fühle,
die Sehnsuchtsschmerzen, die kein Name nennt,
ach, all mein Schrein verhallt in dem Gewühle.
Was ich so heiß empfinde, wird zerfetzt
vom Geißelhieb des Spottes, kaltem Hohne, —
und zweifle nicht! Das Kreuz nur und die Krone
von blutgen Dornen wird auch dir zuletzt.
Was hoff ich noch? Aus trübem Nebel scheint
der Brücke fahles Licht... Der Wind weht nasser,
und an den Pfeilern leise singt und weint
mattblinkend dir dein schwarzes Todeswasser,
ein Dampfer schleppt — im Nebel gellt sein Pfiff! —
der Kähne langen Zug hinab zu Tale,...
fiel ich in seine Räder, ha! mit einem Male
zermalmte meines Leibes Boot ihr Griff.
...
wutheisrer Waffenschrei in blutigen Lüften,
und ewig liegt des Elends dumpfe Nacht
erstickend auf der Erde Leichengrüften.
Not, Gram und Todesschmerz, ihr seid allein
gemeinsam allen, eure Tempel schwimmen
allzeit vom dampfenden Blut, verströmt im grimmen
und zornigen Kampfe um ein düstres Sein.
Dein Glanz, o Schönheit, wird umschwelt vom Rauch,
erstickt von niedrer Lust; mit dumpfen Sinnen
tappt hin die Menschheit, und ihr Gott der Bauch!
Licht, deine feuergoldnen Strahlen rinnen
in Sümpfe nur! Nu warme Gottesglut,
mitleidige Liebe, deine Ströme quillen
auf Felsstein und in Dornen, nimmer schwillen
die dürren Zweige von des Frühlings Blut.
Erkenntnis, Wahrheit! Einsam glüht das Licht
von euren Sternen her aus dunklen Weiten
trüb durch den Wolkenflor, schwarz, eng und dicht,
und leine Straße wird hinauf uns leiten.
Warum? Wozu? Die Seele schreit es stumm,
wenn uns des Lebens Ozean umwühlt, —
warum? Des Todes letzte Welle spült
hoch über uns hinweg. Wozu? Warum?
Was hoff ich noch? Was mir im Busen brennt,
was ich in tiefster Seele mächtig fühle,
die Sehnsuchtsschmerzen, die kein Name nennt,
ach, all mein Schrein verhallt in dem Gewühle.
Was ich so heiß empfinde, wird zerfetzt
vom Geißelhieb des Spottes, kaltem Hohne, —
und zweifle nicht! Das Kreuz nur und die Krone
von blutgen Dornen wird auch dir zuletzt.
Was hoff ich noch? Aus trübem Nebel scheint
der Brücke fahles Licht... Der Wind weht nasser,
und an den Pfeilern leise singt und weint
mattblinkend dir dein schwarzes Todeswasser,
ein Dampfer schleppt — im Nebel gellt sein Pfiff! —
der Kähne langen Zug hinab zu Tale,...
fiel ich in seine Räder, ha! mit einem Male
zermalmte meines Leibes Boot ihr Griff.
...
Gehetzt gleichwie ein Wolf! Gönn ich den Sieg,
den letzten Sieg der Welt, dass sie den Fänger
selbst in den Hals mir treibt? Verloren hab’ ich den Krieg,
Solln über diesen Leib noch treten meine Dränger?
Entrückt, gleichwie ein Trauerlied entschwillt,
den Wenigen, die um mein Schwinden weinen,
hingeh ich spurlos, wie in Felsgesteinen
und Büschen sich verkriecht ein sterbend Wild.
(Julius Hart, "Nebeltag in Berlin")
В лесу. Собираю березовые прутья. На вечер ничего не планируй. Пойдем в баню. ;)
den letzten Sieg der Welt, dass sie den Fänger
selbst in den Hals mir treibt? Verloren hab’ ich den Krieg,
Solln über diesen Leib noch treten meine Dränger?
Entrückt, gleichwie ein Trauerlied entschwillt,
den Wenigen, die um mein Schwinden weinen,
hingeh ich spurlos, wie in Felsgesteinen
und Büschen sich verkriecht ein sterbend Wild.
(Julius Hart, "Nebeltag in Berlin")
В лесу. Собираю березовые прутья. На вечер ничего не планируй. Пойдем в баню. ;)
Я, кажется, на баньку напросился... Непутятишна угрожает, что будет бегать голышом по кварталу. Ich bin leicht (vor lauter Aufregung hab' g'rad' "keucht" getippt) verstört, aber nicht angewidert.
* * *
Schornsteine stehn in großem Zwischenraum
Im Wintertag, und tragen seine Last,
Des schwarzen Himmels dunkelnden Palast.
Wie goldne Stufe brennt sein niedrer Saum.
Fern zwischen kahlen Bäumen, manchem Haus,
Zäunen und Schuppen, wo die Weltstadt ebbt,
Und auf vereisten Schienen mühsam schleppt
Ein langer Güterzug sich schwer hinaus.
Ein Armenkirchhof ragt, schwarz, Stein an Stein,
Die Toten schaun den roten Untergang
Aus ihrem Loch. Er schmeckt wie starker Wein.
Sie sitzen strickend an der Wand entlang,
Mützen aus Ruß dem nackten Schläfenbein,
Zur Marseillaise, dem alten Sturmgesang.
(Georg Heym, "Berlin 8")
* * *
Schornsteine stehn in großem Zwischenraum
Im Wintertag, und tragen seine Last,
Des schwarzen Himmels dunkelnden Palast.
Wie goldne Stufe brennt sein niedrer Saum.
Fern zwischen kahlen Bäumen, manchem Haus,
Zäunen und Schuppen, wo die Weltstadt ebbt,
Und auf vereisten Schienen mühsam schleppt
Ein langer Güterzug sich schwer hinaus.
Ein Armenkirchhof ragt, schwarz, Stein an Stein,
Die Toten schaun den roten Untergang
Aus ihrem Loch. Er schmeckt wie starker Wein.
Sie sitzen strickend an der Wand entlang,
Mützen aus Ruß dem nackten Schläfenbein,
Zur Marseillaise, dem alten Sturmgesang.
(Georg Heym, "Berlin 8")
Главное, банную шапку надеть не забудь, чтобы голова с непривычки не разболелась. Ох, отхлещут тебя там вениками берёзовыми и пихтовыми. Зато потом как новенький будешь, всех блох повыпарят.
Гость
Привет, Дульс! )
Ямайского рома тебе на пятничные сумерки для плавного расслабона
https://youtu.be/HZ53UfrtR9c
Ямайского рома тебе на пятничные сумерки для плавного расслабона
https://youtu.be/HZ53UfrtR9c
Дашечкин)
Спасибо! Сцена на все времена.
Пособие, так сказать..))
"Ямайского рома". Мне почему-то вспомнился мульт " Боцман и попугай"..
https://youtu.be/sMjAGljl5dQ
:)
Отличной пятницы!
Коты, испанцы..Антоша:
https://youtu.be/MrAx-ie8yQ0
Спасибо! Сцена на все времена.
Пособие, так сказать..))
"Ямайского рома". Мне почему-то вспомнился мульт " Боцман и попугай"..
https://youtu.be/sMjAGljl5dQ
:)
Отличной пятницы!
Коты, испанцы..Антоша:
https://youtu.be/MrAx-ie8yQ0
Gehetzt gleichwie ein Wolf! Gönn ich den Sieg,
den letzten Sieg der Welt, dass sie den Fänger
selbst in den Hals mir treibt? Verloren hab’ ich den Krieg,
Solln über diesen Leib noch treten meine Dränger?
Entrückt, gleichwie ein Trauerlied entschwillt,
den Wenigen, die um mein Schwinden weinen,
hingeh ich spurlos, wie in Felsgesteinen
und Büschen sich verkriecht ein sterbend Wild.
(Julius Hart, "Nebeltag in Berlin")
В лесу. Собираю березовые прутья. На вечер ничего не планируй. Пойдем в баню. ;)
den letzten Sieg der Welt, dass sie den Fänger
selbst in den Hals mir treibt? Verloren hab’ ich den Krieg,
Solln über diesen Leib noch treten meine Dränger?
Entrückt, gleichwie ein Trauerlied entschwillt,
den Wenigen, die um mein Schwinden weinen,
hingeh ich spurlos, wie in Felsgesteinen
und Büschen sich verkriecht ein sterbend Wild.
(Julius Hart, "Nebeltag in Berlin")
В лесу. Собираю березовые прутья. На вечер ничего не планируй. Пойдем в баню. ;)
Vorfrühling
Es läuft der Frühlingswind
Durch kahle Alleen,
Seltsame Dinge sind
In seinem Wehn.
Er hat sich gewiegt,
Wo Weinen war,
Und hat sich geschmiegt
In zerrüttetes Haar.
Er schüttelte nieder
Akazienblüten
Und kühlte die Glieder,
Die atmend glühten.
Lippen im Lachen
Hat er berührt,
Die weichen und wachen
Fluren durchspürt.
Er glitt durch die Flöte,
Als schluchzender Schrei,
An dämmernder Röte
Flog er vorbei.
Er flog mit Schweigen
Durch flüsternde Zimmer
Und löschte im Neigen
Der Ampel Schimmer.
Es läuft der Frühlingswind
Durch kahle Alleen,
Seltsame Dinge sind
In seinem Wehn.
Durch die glatten
Kahlen Alleen
Treibt sein Wehn
Blasse Schatten
Und den Duft,
Den er gebracht,
Von wo er gekommen
Seit gestern Nacht.
(Hugo von Hofmannsthal)
Немного освежающего, превесеннего, чтобы развеять мрачные мысли о судьбах мира.
Es läuft der Frühlingswind
Durch kahle Alleen,
Seltsame Dinge sind
In seinem Wehn.
Er hat sich gewiegt,
Wo Weinen war,
Und hat sich geschmiegt
In zerrüttetes Haar.
Er schüttelte nieder
Akazienblüten
Und kühlte die Glieder,
Die atmend glühten.
Lippen im Lachen
Hat er berührt,
Die weichen und wachen
Fluren durchspürt.
Er glitt durch die Flöte,
Als schluchzender Schrei,
An dämmernder Röte
Flog er vorbei.
Er flog mit Schweigen
Durch flüsternde Zimmer
Und löschte im Neigen
Der Ampel Schimmer.
Es läuft der Frühlingswind
Durch kahle Alleen,
Seltsame Dinge sind
In seinem Wehn.
Durch die glatten
Kahlen Alleen
Treibt sein Wehn
Blasse Schatten
Und den Duft,
Den er gebracht,
Von wo er gekommen
Seit gestern Nacht.
(Hugo von Hofmannsthal)
Немного освежающего, превесеннего, чтобы развеять мрачные мысли о судьбах мира.
* * *
Wie trunken schwankt der Fuß, schwer keucht die Brust,
der Atem wie erstickt; in wirren Massen
wälzt sich branddunstig Winternebeldust
stumm durch Berlins weithingestreckte Gassen.
Die Erde nass und aufgeweicht vom Tau,
weiß dampft der Rauch aus ihren Wasserkesseln,
und brennt die Haut mit tausend feinen Nesseln,
dazwischen stöhnt der Wind feucht, kalt und rauh.
Verloren der Weg! In nasses Strauchwerk fasst
die Hand frostzitternd, schwere Tropfen fallen
hernieder aus der Höh’ von Zweig und Ast,
um die sich welke, braune Blatter ballen.
Der Nebeltau durch alle Lüfte sprüht,
so dick sein Dunst, dass wie in fernen Weiten
dahin die dunklen Menschenschatten gleiten,
hier — dort ein Licht nur gelb im Nebel glüht.
Blutfinstrer Abendhimmel, wie vom nordischen Licht
trüb überschwemmt, du Spiegler meiner Seele,
ich heb zu dir mein fahles Angesicht,
ein Stöhnen ringt sich nur aus meiner Kehle.
Dort drüben tost der dumpfe Ozean
der Riesenstadt in ewig düstrem Brausen, —
ich weiß es nun, wie in der Fluten Sausen
hinunter spult zerrissen Kahn um Kahn.
Was hoff ich noch? Der feuchte Nebel friert
durch mein Gebein, Frost schüttelt meine Glieder,...
und Hunger dumpf und wild! Der neue Tag gebiert
nur wildre Qual! Und bald wirft’s doch mich nieder!
Du würgst an meinem Hals, du nackte Not,
ich fühl den Moderatem deines Mundes,
wie lang noch würgst du, und ich sterbe eines Hundes
elenden unbeweinten Straßentod.
Du meiner Seele Feuer — Asche nun!
Licht meiner Jugend — schwarz vom Rauch umflogen!
Du Herz — ein Schlachtfeld, wo nur Tote ruhn,
ihr süßen Hoffnungen — verweht, betrogen,
armsel’ge Knabenträume, die, wie Schaum
vom scharfen Wind zerfetzt, von dannen stiegen, —
zerrissene Fahnen, — Kämpfen ohne Siegen, —
Nichts ist das Leben als ein wüster Traum.
...
Wie trunken schwankt der Fuß, schwer keucht die Brust,
der Atem wie erstickt; in wirren Massen
wälzt sich branddunstig Winternebeldust
stumm durch Berlins weithingestreckte Gassen.
Die Erde nass und aufgeweicht vom Tau,
weiß dampft der Rauch aus ihren Wasserkesseln,
und brennt die Haut mit tausend feinen Nesseln,
dazwischen stöhnt der Wind feucht, kalt und rauh.
Verloren der Weg! In nasses Strauchwerk fasst
die Hand frostzitternd, schwere Tropfen fallen
hernieder aus der Höh’ von Zweig und Ast,
um die sich welke, braune Blatter ballen.
Der Nebeltau durch alle Lüfte sprüht,
so dick sein Dunst, dass wie in fernen Weiten
dahin die dunklen Menschenschatten gleiten,
hier — dort ein Licht nur gelb im Nebel glüht.
Blutfinstrer Abendhimmel, wie vom nordischen Licht
trüb überschwemmt, du Spiegler meiner Seele,
ich heb zu dir mein fahles Angesicht,
ein Stöhnen ringt sich nur aus meiner Kehle.
Dort drüben tost der dumpfe Ozean
der Riesenstadt in ewig düstrem Brausen, —
ich weiß es nun, wie in der Fluten Sausen
hinunter spult zerrissen Kahn um Kahn.
Was hoff ich noch? Der feuchte Nebel friert
durch mein Gebein, Frost schüttelt meine Glieder,...
und Hunger dumpf und wild! Der neue Tag gebiert
nur wildre Qual! Und bald wirft’s doch mich nieder!
Du würgst an meinem Hals, du nackte Not,
ich fühl den Moderatem deines Mundes,
wie lang noch würgst du, und ich sterbe eines Hundes
elenden unbeweinten Straßentod.
Du meiner Seele Feuer — Asche nun!
Licht meiner Jugend — schwarz vom Rauch umflogen!
Du Herz — ein Schlachtfeld, wo nur Tote ruhn,
ihr süßen Hoffnungen — verweht, betrogen,
armsel’ge Knabenträume, die, wie Schaum
vom scharfen Wind zerfetzt, von dannen stiegen, —
zerrissene Fahnen, — Kämpfen ohne Siegen, —
Nichts ist das Leben als ein wüster Traum.
...
"hernieder aus der Höh’ von Zweig und Ast,"
Sind "Zweig" und "Ast" Synonyme, oder besteht ein Unterschied in der Bedeutung? Äste sind anscheinend größer...
Sind "Zweig" und "Ast" Synonyme, oder besteht ein Unterschied in der Bedeutung? Äste sind anscheinend größer...
Добрый день, дамы и товарищи)
Я на минутку, к Наталке)
៷ₑPᵤт𝑦ₐтᵢꜱⲏ៷ₐ
Ток почему то на инглиш шпарит, даже если русскими)
https://prettyfont.net/fonts/subscriptCharMap
Всем отличного настроеньица)🍁
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Всем отличного настроеньица)🍁
Оля, привет!
Какая прыгучая Непутятишна) Вся такая внезапная, противоречивая вся)
Взаимно⛄ (скоро будет актуально)
Какая прыгучая Непутятишна) Вся такая внезапная, противоречивая вся)
Взаимно⛄ (скоро будет актуально)
davi gad
Спасибо, Оленька, че. Так-то Непутятишна - образец благоразумия и сдержанности, а теперь перевозбудится и скакать по шрифтам станет, аки жаждущий тушканчик в предвкушение живительного оазиса. Шрифт ей очень, ооочень к лицу. Хороша, плутовка.
Даша, смотрю, у тебя в глазах искорка загорелась...
Даша, смотрю, у тебя в глазах искорка загорелась...
davi gad
"hernieder aus der Höh’ von Zweig und Ast,"
Sind "Zweig" und "Ast" Synonyme, oder besteht ein Unterschied in der Bedeutung? Äste sind anscheinend größer...
Sind "Zweig" und "Ast" Synonyme, oder besteht ein Unterschied in der Bedeutung? Äste sind anscheinend größer...
Spross, Zweig, Ast. Äste wie Ärme, Zweige wie Finger. Sträuche haben keine Äste, nur Zweige. Du hast alles richtig verstanden.
Hofmannsthal ist großartig. Wie findest Du Marlitt?
* * *
Hochmütig kann ein großer Geist nicht sein,
Reichtum und Mangel haben nichts gemein,
Dem Mißton wird sich Wohlklang nie vermählen,
Hochmut braucht Raum – den leeren Kopf allein!
Ein luftig Reich voll eitel Trug und Schein
Wird er sich stets zum Herrschgebiet erwählen!
(E. Marlitt, "Hochmut")
Sehr aktuell, wie ich finde. ;)
Hofmannsthal ist großartig. Wie findest Du Marlitt?
* * *
Hochmütig kann ein großer Geist nicht sein,
Reichtum und Mangel haben nichts gemein,
Dem Mißton wird sich Wohlklang nie vermählen,
Hochmut braucht Raum – den leeren Kopf allein!
Ein luftig Reich voll eitel Trug und Schein
Wird er sich stets zum Herrschgebiet erwählen!
(E. Marlitt, "Hochmut")
Sehr aktuell, wie ich finde. ;)
davi gad
Бедняга, одолевают тебя злые бабы, бьют, унижениям подвергают, испанским терзают. Испанским сапожком мучили?
Починится ещё. Видимо, когда за определенное кол-во комментов или страниц переваливает, начинает всё глюкать.
Починится ещё. Видимо, когда за определенное кол-во комментов или страниц переваливает, начинает всё глюкать.
Чем, чем? Испанским сапожком? Дашенька, ты же интеллигентная женщина. Ну, что за эвфемизмы?
* * *
О, как убийственно мы любим,
Как в буйной слепости страстей
Мы то всего вернее губим,
Что сердцу нашему милей!
Давно ль, гордясь своей победой,
Ты говорил: она моя...
Год не прошел — спроси и сведай,
Что уцелело от нея?
Куда ланит девались розы,
Улыбка уст и блеск очей?
Всё опалили, выжгли слезы
Горячей влагою своей.
Ты помнишь ли, при вашей встрече,
При первой встрече роковой,
Ее волшебны взоры, речи
И смех младенческо-живой?
И что ж теперь? И где ж всё это?
И долговечен ли был сон?
Увы, как северное лето,
Был мимолетным гостем он!
Судьбы ужасным приговором
Твоя любовь для ней была,
И незаслуженным позором
На жизнь ее она легла!
Жизнь отреченья, жизнь страданья!
В ее душевной глубине
Ей оставались вспоминанья...
Но изменили и оне.
И на земле ей дико стало,
Очарование ушло...
Толпа, нахлынув, в грязь втоптала
То, что в душе ее цвело.
И что ж от долгого мученья,
Как пепл, сберечь ей удалось?
Боль злую, боль ожесточенья,
Боль без отрады и без слез!
О, как убийственно мы любим!
Как в буйной слепости страстей
Мы то всего вернее губим,
Что сердцу нашему милей!..
Примечательно, что испанские мужики страдают пуще еврейских. If that's even possible. ;)
https://m.youtube.com/watch?v=f7hrFTlgR4w
https://m.youtube.com/watch?v=5j-KQD78VF0. (Был, помню.)
* * *
О, как убийственно мы любим,
Как в буйной слепости страстей
Мы то всего вернее губим,
Что сердцу нашему милей!
Давно ль, гордясь своей победой,
Ты говорил: она моя...
Год не прошел — спроси и сведай,
Что уцелело от нея?
Куда ланит девались розы,
Улыбка уст и блеск очей?
Всё опалили, выжгли слезы
Горячей влагою своей.
Ты помнишь ли, при вашей встрече,
При первой встрече роковой,
Ее волшебны взоры, речи
И смех младенческо-живой?
И что ж теперь? И где ж всё это?
И долговечен ли был сон?
Увы, как северное лето,
Был мимолетным гостем он!
Судьбы ужасным приговором
Твоя любовь для ней была,
И незаслуженным позором
На жизнь ее она легла!
Жизнь отреченья, жизнь страданья!
В ее душевной глубине
Ей оставались вспоминанья...
Но изменили и оне.
И на земле ей дико стало,
Очарование ушло...
Толпа, нахлынув, в грязь втоптала
То, что в душе ее цвело.
И что ж от долгого мученья,
Как пепл, сберечь ей удалось?
Боль злую, боль ожесточенья,
Боль без отрады и без слез!
О, как убийственно мы любим!
Как в буйной слепости страстей
Мы то всего вернее губим,
Что сердцу нашему милей!..
Примечательно, что испанские мужики страдают пуще еврейских. If that's even possible. ;)
https://m.youtube.com/watch?v=f7hrFTlgR4w
https://m.youtube.com/watch?v=5j-KQD78VF0. (Был, помню.)
davi gad
Я все ношусь с куриным супом, как Лопоуша с краденным носком.
https://www.chefkoch.de/rezepte/1427311247644359/Chinesische-Huehnersuppe.html
https://gardenlux-en.designluxpro.com/zagotovki/pervye-blyuda/kurinyy-sup-s-shampinonami-gribovnitsa-vkusnye-retsepty-iz-svezhih-zamorozhennyh-konservirovannyh-gribov.html
https://zhenskoe-mnenie.ru/themes/retsepty/kurinyi-sup-s-gribami-otlichnoe-pervoe-bliudo-luchshie-prostye-retsepty-kurinogo-supa-s-gribami-svezhimi-sushenymi-i-konservirovannymi/
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Эксперты Woman.ru
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Золотых Вера ВладимировнаПсихолог199 ответов -
Абрамов СергейПсихолог314 ответов -
Елизавета ПолетПсихолог4 801 -
Светлана ТатьяненкоПсихолог16 ответов -
Екатерина МетляеваПсихолог111 ответов -
Кулик Елена БорисовнаСемейный психолог10 ответов -
Владислав ПоляковКоуч индивидуального...36 ответов -
Сергей ГубановПсихолог23 ответа -
Виктория ТолкачеваПсихолог1 ответ -
Садовников ЭрнестПсихолог....1 031
𝔽𝕣𝕒𝕦 ℙ𝕠𝕗𝕚ℚ🍁
Спасибо, Оленька, че. Так-то Непутятишна - образец благоразумия и сдержанности, а теперь перевозбудится и скакать по шрифтам станет, аки жаждущий тушканчик в предвкушение живительного оазиса. Шрифт ей очень, ооочень к лицу. Хороша, плутовка.
Даша, смотрю, у тебя в глазах искорка загорелась...
Даша, смотрю, у тебя в глазах искорка загорелась...
Говори, да не заговаривайся)
Трах-тибидох-тибидох! Наталка просила - выполнено!
Трах-тибидох-тибидох! Наталка просила - выполнено!
davi gad
Не тибидохай, будь добра. Разволнуюсь с утра. Как зло и раздор в мир понесу, если кровь вне головы циркулирует?
Светлана, смотрю, одним махом перекрыла кислород беснющимся вольнодумным свиньям. Умна. Шах и мат.
Натаха, крепись, я вернулся. Буду отныне здесь бесноваться и живоглотить.
Светлана, смотрю, одним махом перекрыла кислород беснющимся вольнодумным свиньям. Умна. Шах и мат.
Натаха, крепись, я вернулся. Буду отныне здесь бесноваться и живоглотить.
davi gad
Оспади, Дулься Дульсессон, ты просто какая-то природная катастрофа. Ты что, пухликом была?
Чтобы среагировать в такой экстремальной ситуации как терракт и увернуться от грузовика, нужна не просто хорошая форма, тренировки нужны.
Чтобы среагировать в такой экстремальной ситуации как терракт и увернуться от грузовика, нужна не просто хорошая форма, тренировки нужны.
Не тибидохай, будь добра. Разволнуюсь с утра. Как зло и раздор в мир понесу, если кровь вне головы циркулирует?
Светлана, смотрю, одним махом перекрыла кислород беснющимся вольнодумным свиньям. Умна. Шах и мат.
Натаха, крепись, я вернулся. Буду отныне здесь бесноваться и живоглотить.
Светлана, смотрю, одним махом перекрыла кислород беснющимся вольнодумным свиньям. Умна. Шах и мат.
Натаха, крепись, я вернулся. Буду отныне здесь бесноваться и живоглотить.
Официоз из вредности напяливать не буишь? Опять же, бесноваться среди последних из могикан - не совсем то, правда?)
Дульс.
Оспади, Дулься Дульсессон, ты просто какая-то природная катастрофа. Ты что, пухликом была?
Чтобы среагировать в такой экстремальной ситуации как терракт и увернуться от грузовика, нужна не просто хорошая форма, тренировки нужны.
Чтобы среагировать в такой экстремальной ситуации как терракт и увернуться от грузовика, нужна не просто хорошая форма, тренировки нужны.
Примите ответ от Дульсессона)
Чой т я природная катастрофа? Нетушки. Мне как раз очень много раз везло.
Я написала о мотивации там. Ничего не написала о пухликах)
Чтобы увернуться от грузовика еще нужно : отличное зрение, моментальная реакция и немного удачи в виде открытой двери рядом. Это, если ты успеваешь..
Чой т я природная катастрофа? Нетушки. Мне как раз очень много раз везло.
Я написала о мотивации там. Ничего не написала о пухликах)
Чтобы увернуться от грузовика еще нужно : отличное зрение, моментальная реакция и немного удачи в виде открытой двери рядом. Это, если ты успеваешь..
Примите ответ от Дульсессона)
Чой т я природная катастрофа? Нетушки. Мне как раз очень много раз везло.
Я написала о мотивации там. Ничего не написала о пухликах)
Чтобы увернуться от грузовика еще нужно : отличное зрение, моментальная реакция и немного удачи в виде открытой двери рядом. Это, если ты успеваешь..
Чой т я природная катастрофа? Нетушки. Мне как раз очень много раз везло.
Я написала о мотивации там. Ничего не написала о пухликах)
Чтобы увернуться от грузовика еще нужно : отличное зрение, моментальная реакция и немного удачи в виде открытой двери рядом. Это, если ты успеваешь..
И на капоте покататься..)
Привет, Дульс!
Неужели я ввалилась в выходные?)
Привет, Дульс!
Неужели я ввалилась в выходные?)
davi gad
Официоз из вредности напяливать не буишь? Опять же, бесноваться среди последних из могикан - не совсем то, правда?)
Просто проверка связи была)
До чего ты веселая девка, Непутятишна. Троллишь и живоглотишь тайком, так и признавайся, а то глазки забегали. То-то тебе везде мерещиться, что я загулял. Нет дыма без стыдливого живоглотика.
https://postimg.cc/Z0VLBc3T
До чего ты веселая девка, Непутятишна. Троллишь и живоглотишь тайком, так и признавайся, а то глазки забегали. То-то тебе везде мерещиться, что я загулял. Нет дыма без стыдливого живоглотика.
https://postimg.cc/Z0VLBc3T
Просто проверка связи была)
До чего ты веселая девка, Непутятишна. Троллишь и живоглотишь тайком, так и признавайся, а то глазки забегали. То-то тебе везде мерещиться, что я загулял. Нет дыма без стыдливого живоглотика.
https://postimg.cc/Z0VLBc3T
До чего ты веселая девка, Непутятишна. Троллишь и живоглотишь тайком, так и признавайся, а то глазки забегали. То-то тебе везде мерещиться, что я загулял. Нет дыма без стыдливого живоглотика.
https://postimg.cc/Z0VLBc3T
Чиста аки слеза младенца! Мне ж любопытно всё. Ты вон хоронишься в безаккаунтовости, особист, Дульс, Катрин. Та же Анна-Елена. В общем, рега нынче сродни qr-коду. Нет реги - топай в жизнь! Хорошее начинание)
davi gad
Примите ответ от Дульсессона)
Чой т я природная катастрофа? Нетушки. Мне как раз очень много раз везло.
Я написала о мотивации там. Ничего не написала о пухликах)
Чтобы увернуться от грузовика еще нужно : отличное зрение, моментальная реакция и немного удачи в виде открытой двери рядом. Это, если ты успеваешь..
Чой т я природная катастрофа? Нетушки. Мне как раз очень много раз везло.
Я написала о мотивации там. Ничего не написала о пухликах)
Чтобы увернуться от грузовика еще нужно : отличное зрение, моментальная реакция и немного удачи в виде открытой двери рядом. Это, если ты успеваешь..
Ничего не знаю. Отчетливо вижу пухлощекого хомяка Дульсесонна, жадно поглощающего пятую порцию сюрстремминга с парным молоком.
davi gad
Чиста аки слеза младенца! Мне ж любопытно всё. Ты вон хоронишься в безаккаунтовости, особист, Дульс, Катрин. Та же Анна-Елена. В общем, рега нынче сродни qr-коду. Нет реги - топай в жизнь! Хорошее начинание)
Хватит заливать, ухохвостая. Даешь бабу с бидонами спереди сверху и снизу сзади на аватар! Сейчас организую митинг в поддержку живоглотиков и создам профсоюз. Вступай. Нет, снедь и казну не доверю.
У тебя планы на вечер какие? Я провел неспокойную ночь, представляя тебя после бани. Старая душевная травма. Знакомая, приняв на душу, раздевалась догола и бегала. В основном, хвала св. Аксолотлю, не за мной.
У тебя планы на вечер какие? Я провел неспокойную ночь, представляя тебя после бани. Старая душевная травма. Знакомая, приняв на душу, раздевалась догола и бегала. В основном, хвала св. Аксолотлю, не за мной.
Ничего не знаю. Отчетливо вижу пухлощекого хомяка Дульсесонна, жадно поглощающего пятую порцию сюрстремминга с парным молоком.
Сюрстрёмминг твой, с языка не слазящий, для сильных духом. В компании с молоком - ещё и для сильных желудком. Ты Дульсяшну за терминатора, гвозди переваривающего, держишь? И ещё, как мне кажется, после такого фьюжена округлым щёчкам не жить...
davi gad
Сюрстрёмминг твой, с языка не слазящий, для сильных духом. В компании с молоком - ещё и для сильных желудком. Ты Дульсяшну за терминатора, гвозди переваривающего, держишь? И ещё, как мне кажется, после такого фьюжена округлым щёчкам не жить...
Я других шведских блюд не знаю. Хватит изобличать мою необразованность. Война, школа сгорела, третий класс не закончил.
Хватит заливать, ухохвостая. Даешь бабу с бидонами спереди сверху и снизу сзади на аватар! Сейчас организую митинг в поддержку живоглотиков и создам профсоюз. Вступай. Нет, снедь и казну не доверю.
У тебя планы на вечер какие? Я провел неспокойную ночь, представляя тебя после бани. Старая душевная травма. Знакомая, приняв на душу, раздевалась догола и бегала. В основном, хвала св. Аксолотлю, не за мной.
У тебя планы на вечер какие? Я провел неспокойную ночь, представляя тебя после бани. Старая душевная травма. Знакомая, приняв на душу, раздевалась догола и бегала. В основном, хвала св. Аксолотлю, не за мной.
Никаких давлений на тонкую рыбью психику я не приемлю! Я не намерен(а)!
Вечер сей проведу в молитвах. Лягу рано, дабы не проиграть искушениям.
Твоя давешняя знакомая меня смущает. Разве она бегала не ОТ, а ЗА?
Вечер сей проведу в молитвах. Лягу рано, дабы не проиграть искушениям.
Твоя давешняя знакомая меня смущает. Разве она бегала не ОТ, а ЗА?
Я других шведских блюд не знаю. Хватит изобличать мою необразованность. Война, школа сгорела, третий класс не закончил.
Шаркаю ножкой в смущении, катая протёртой подошвой сандалика камушки по тротуару. Васька мне польстил. Не было в моей жизни и трёх классов церковно-приходской. Оттого и к тебе прибилась, буквально корнями вросла. Внимаю каждому слову. Производное от "стрём" одолела не с первого захода. Спотыкалась глазами. Потом пыхтела с гуглом в помощь. А потом на меня снизошло озарение! Как небесная форма поощрения трудягам. Так есть нельзя!
Дульс.
Сюрстрёмминг твой, с языка не слазящий, для сильных духом. В компании с молоком - ещё и для сильных желудком. Ты Дульсяшну за терминатора, гвозди переваривающего, держишь? И ещё, как мне кажется, после такого фьюжена округлым щёчкам не жить...
Дульс. трескает kesso в основном. Последнее время. Возраст.
davi gad
Никаких давлений на тонкую рыбью психику я не приемлю! Я не намерен(а)!
Вечер сей проведу в молитвах. Лягу рано, дабы не проиграть искушениям.
Твоя давешняя знакомая меня смущает. Разве она бегала не ОТ, а ЗА?
Вечер сей проведу в молитвах. Лягу рано, дабы не проиграть искушениям.
Твоя давешняя знакомая меня смущает. Разве она бегала не ОТ, а ЗА?
Чего ты не намерен? Бегать, бегать голой или бегать за мной? Опять вспотел. Не то предвкушая, не то ужасаясь. Сомнения меня терзают, Финтифлюшка.
Котик, кстати, положительно отзывалась о вас, когда вы на ристалище размахивали сковородами и скалками, защищая от меня сэра Дюшу. Я поэтому и присел, а потом и прилег. Хлеборез мне не интересен. Информации об истоках конфликта не имею. Я присоединился к ней, когда она гоняла Обоссыша. Вот про происхождение Обоссыша мог бы рассказать из первых рук, но не стану. Хлеборез булькал не в то время, не в том месте. Shit happens.
Котик, кстати, положительно отзывалась о вас, когда вы на ристалище размахивали сковородами и скалками, защищая от меня сэра Дюшу. Я поэтому и присел, а потом и прилег. Хлеборез мне не интересен. Информации об истоках конфликта не имею. Я присоединился к ней, когда она гоняла Обоссыша. Вот про происхождение Обоссыша мог бы рассказать из первых рук, но не стану. Хлеборез булькал не в то время, не в том месте. Shit happens.
Спасибо, Оленька, че. Так-то Непутятишна - образец благоразумия и сдержанности, а теперь перевозбудится и скакать по шрифтам станет, аки жаждущий тушканчик в предвкушение живительного оазиса. Шрифт ей очень, ооочень к лицу. Хороша, плутовка.
Даша, смотрю, у тебя в глазах искорка загорелась...
Даша, смотрю, у тебя в глазах искорка загорелась...
Не в глазах искорка, а во лбу звезда воссияла радостно, как только такие веселые художества увидела.
davi gad
Шаркаю ножкой в смущении, катая протёртой подошвой сандалика камушки по тротуару. Васька мне польстил. Не было в моей жизни и трёх классов церковно-приходской. Оттого и к тебе прибилась, буквально корнями вросла. Внимаю каждому слову. Производное от "стрём" одолела не с первого захода. Спотыкалась глазами. Потом пыхтела с гуглом в помощь. А потом на меня снизошло озарение! Как небесная форма поощрения трудягам. Так есть нельзя!
Непутятишна, кого ты только на пути своем к самопознанию и совершенствованию не собираешь, обогреваешь и насыщаешь.
Spross, Zweig, Ast. Äste wie Ärme, Zweige wie Finger. Sträuche haben keine Äste, nur Zweige. Du hast alles richtig verstanden.
Hofmannsthal ist großartig. Wie findest Du Marlitt?
* * *
Hochmütig kann ein großer Geist nicht sein,
Reichtum und Mangel haben nichts gemein,
Dem Mißton wird sich Wohlklang nie vermählen,
Hochmut braucht Raum – den leeren Kopf allein!
Ein luftig Reich voll eitel Trug und Schein
Wird er sich stets zum Herrschgebiet erwählen!
(E. Marlitt, "Hochmut")
Sehr aktuell, wie ich finde. ;)
Hofmannsthal ist großartig. Wie findest Du Marlitt?
* * *
Hochmütig kann ein großer Geist nicht sein,
Reichtum und Mangel haben nichts gemein,
Dem Mißton wird sich Wohlklang nie vermählen,
Hochmut braucht Raum – den leeren Kopf allein!
Ein luftig Reich voll eitel Trug und Schein
Wird er sich stets zum Herrschgebiet erwählen!
(E. Marlitt, "Hochmut")
Sehr aktuell, wie ich finde. ;)
"Hochmut braucht Raum – den leeren Kopf allein!" - Ja, es ist ziemlich zutreffend) Das Gehirn würde den Hochmut stören.
Я все ношусь с куриным супом, как Лопоуша с краденным носком.
https://www.chefkoch.de/rezepte/1427311247644359/Chinesische-Huehnersuppe.html
https://gardenlux-en.designluxpro.com/zagotovki/pervye-blyuda/kurinyy-sup-s-shampinonami-gribovnitsa-vkusnye-retsepty-iz-svezhih-zamorozhennyh-konservirovannyh-gribov.html
https://zhenskoe-mnenie.ru/themes/retsepty/kurinyi-sup-s-gribami-otlichnoe-pervoe-bliudo-luchshie-prostye-retsepty-kurinogo-supa-s-gribami-svezhimi-sushenymi-i-konservirovannymi/
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Весь в заботах кулинарных. Всё сложить и поделить, бери усредненный вариант и модифицируй на ходу. А Лопоуша поможет, вовремя носок на замерзающую пятку натянет.
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